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Donau-Iller

Wirtschaft neu denken

Wirtschaft neu denken

Weltweit ist die Wirtschaft auf ständiges Wachstum ausgelegt und Geld regiert die Welt…

Welche Auswirkungen dieses Denken hat, haben wir in den letzten Jahren immer deutlicher zu spüren bekommen: Artensterben, Massenrodungen, Bodenerosionen, Wasserknappheit, Klimawandel, soziale Disparitäten …

Die Liste ist endlos lang und erschreckend. Es ist also schwer zu glauben, dass Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Soziales zusammenpassen könnten und doch ist es möglich.

Es erfordert Mut einen neuen Weg einzuschlagen. Nachhaltigkeit bedeutet Zukunftsfähigkeit und damit den Fortbestand der Menschheit, der Natur und allem, was unsere Erde zu bieten hat. Damit wir also in keine Ressourcenknappheit geraten, sollten wir jetzt den ersten Schritt wagen, bevor es zu spät ist. Dafür muss die Wirtschaft die ökologischen Grenzen der Erde berücksichtigen und ein Bewusstsein entstehen, dass unser Wachstum auf Nachhaltigkeit geprüft werden muss. Wir sind bereits übers Ziel hinausgewachsen und wurden zu einer „Verschwendergesellschaft“. Die Werbung suggeriert uns zu kaufen, ohne zu denken…
Es ist jetzt an der Zeit die ökologischen Grenzen zu akzeptieren und soziale Aspekte zu berücksichtigen! Das Gute daran ist, jede*r kann bei sich anfangen und sich fragen:

„Brauche ich das wirklich?, "Wo kommen meine Produkte her?" oder "Wie viel Geld bleibt den Arbeiter*innen?"

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