Willkommen beim BUND-Regionalverband Donau-Iller

BUND-Regionalverband
Donau-Iller

Willkommen beim BUND-Regionalverband Donau-Iller

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland: Wir verstehen uns als die treibende gesellschaftliche Kraft für eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Unsere Vision ist ein zukunftsfähiges Land in einer zukunftsfähigen und friedfertigen Welt. Der BUND-Regionalverband Donau-Iller sowie die dazugehörigen BUND-Kreisgruppen Alb-Donau, Biberach und Ulm tragen konkret mit Projekten zum aktiven Umweltschutz bei. Interessierte Bürger*innen, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer*innen sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite!

We want you!

Wir suchen für unsere Geschäftsstelle eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Organisation und Soziale Medien

Vollständige Stellenausschreibung

Aufgabenschwerpunkte:
• Unterstützung bei allen Tätigkeiten im Bereich der Online-Redaktion, z.B. Aktualisierung und Pflege der Website www.bund-ulm.de; Einstellen von Texten und anderen Elementen ins Content-Management-System; Bildredaktion (Recherche, Archivieren); Pflege unserer Kanäle in den Sozialen Medien (Instagram und Facebook)
• Unterstützung des Teams, z.B. bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, bei der Kommunikation und Büroorganisation


Wir erwarten:
• Spaß am digitalen Arbeiten
• Erfahrung mit Sozialen Medien
• idealerweise Erfahrung mit Content-Management-Systemen (idealerweise Typo3)
• Kenntnis der üblichen Bürosoftware (v.a. Word, Excel, PowerPoint)
• Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent, strukturiertes Denken
• Mitarbeit an 1-2 Tagen/Woche sowie Bereitschaft zu gelegentlicher Arbeit am Abend oder am Wochenende, Arbeitszeit nach Absprache.
• Freude am Umgang mit unseren ehrenamtlichen Mitgliedern, an der Zusammenarbeit in unserem Geschäftsstellenteam sowie Interesse an der Arbeit eines Umweltverbandes


Wir bieten:
• eine abwechslungsreiche, sinnstiftende Tätigkeit
• ein gutes Betriebsklima
• Eingruppierung nach Entgeltordnung des BUND Baden-Württemberg


Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung (max. 4 MB) unter Angabe Ihres möglichen Arbeitsbeginns bis 31. Januar 2023 an Frau Jana Slave, Regionalgeschäftsführerin, jana.slave@bund.net


Bitte beachten Sie unseren Hinweis zum Datenschutz von Bewerber*innen unter
www.bundbawue.de/datenschutz/.

Wir suchen eine*n FÖJler*in oder Praktikant*in ab März 2023

Wie wäre es mit einem Freiwilligen Ökologischen Jahr oder einem Praktikum beim BUND?

Das FÖJ ( 1/2 Jahr oder 1 Jahr) oder ein Praktikum ist eine super Möglichkeit, sich im Natur- und Umweltschutz zu engagieren, in verschiedensten Bereichen Erfahrungen zu sammeln und kann Euch natürlich auch helfen herauszufinden, was Ihr studieren oder welche Ausbildung Ihr machen wollt. Oder ihr findet während eines Studien-Praktikums heraus, in welchem Bereich ihr euch spezialisieren wollt und wo ihr später arbeiten möchtet.

Wie läuft es ab?

Das FÖJ startet am 1. März oder am 1. Septembert und dauert ein halbes Jahr oder Jahr. Neben Eurer Arbeit beim BUND habt Ihr über das Jahr verteilt 25 Seminartage von der Diakonie und zwei BUND-Seminare. Praktika bieten wir ab 3 Monaten an.

Was für Aufgaben habt Ihr als FÖJler*in oder Praktikant*in beim BUND?

  • Ihr seid viel draußen für die praktische Naturschutzarbeit. Im Sommer heißt das u.a. bei der Landschaftspflege Wiesen zu mähen, im Winter stehen z.B. die Nistkastenpflege und Baum-Pflanzaktionen an.
  • Oft helft Ihr bei Aktionen mit Schulklassen oder Kindergartengruppen wie dem Apfelsaftpressen im Hermannsgarten, unserem Wildbienenprojekt und Waldarbeiten.
  • Jede Woche leitet Ihr die Naturforscher-AG an einer Grundschule und denkt euch zum Beispiel Experimente und Spiele dafür aus.
  • Außerdem arbeitet Ihr im BUND Umweltzentrum. Da habt Ihr Telefondienst, gestaltet Flyer oder Poster oder schreibt Beiträge für Instagram und die Website oder Pressemitteilungen.
  • Ihr könnt Euch bei unterschiedlichen Projekten einbringen. Z.B. haben wir zusammen mit FridaysForFuture den Klimastreik im März 2022 in Ulm organisiert.

Was sind die Voraussetzungen?

Ihr solltet mindestens 18 Jahre alt sein und möglichst einen Führerschein haben.

Im FÖJ arbeitet Ihr mit vielen netten und interessanten Menschen zusammen und die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Uns macht es dadurch viel Spaß! Schaut Euch gerne hier den Film übers FÖJ von Marie und Clara an, den FÖJlerinnen von 2020/21!

Wenn Ihr Fragen habt, meldet Euch gerne bei uns aktuellen FÖJlern, Jakob und Jonas, z.B. über Instagram (https://www.instagram.com/bund_ulm/), oder ruft bei uns im Umweltzentrum an (0731 66695). Bewerbt Euch am besten möglichst bald per E-Mail an: bund.ulm@bund.net.

Pressemitteilung zum Jahreswechsel 2022-23

Wie jedes Jahr, fand Ende Dezember ein Pressegespräch mit BUND-Verantwortlichen statt. Hier ist die Presseerklärung dazu.

Instagram-Account bund_ulm

Regelmäßige Infos zu Events und Umweltthemen

Sie wollen mehr vom BUND Donau-Iller hören oder allgemein mehr über Umweltthemen erfahren? Dann schauen Sie doch mal auf Instagram! Seit zwei Jahren haben wir einen eigenen Account: bund_ulm.

Dort laden wir regelmäßig Beiträge hoch, in denen wir über unsere Events und Aktionen berichten oder interessante Fakten über Natur, Klima und Umwelt aufzeigen. Schauen Sie gerne mal rein, es lohnt sich!

Die neuen BUNDen News Donau-Iller sind da!

Berichte über die vielfältige BUND-Arbeit in unserer Region

In der aktuellsten Ausgabe der BUNDen News Oktober 2022 erfahren Sie viel über unsere Arbeit im Umwelt- und Naturschutz in der Region. Viel Spaß beim Lesen!

Wenn Sie mehr über unsere Projekte und unsere Umweltschutzarbeit in der Region erfahren wollen, können Sie sich auch den Film ansehen, der im Herbst 2020 gedreht wurde: Film anschauen.

Bitte nicht abschneiden!

Insekten brauchen Winterquartiere

Viele unserer heimischen Insekten überwintern als Larve, Ei oder ausgewachsenes Insekt in abgestorbenen Pflanzenstängeln oder an vertrockneten Grashalmen. Diejenigen Schwalbenschwanz-Raupen etwa, die erst im Spätsommer schlüpfen, schaffen es meist nicht mehr, ihre Entwicklung zum fertigen Schmetterling im laufenden Kalenderjahr abzuschließen; sie verpuppen sich und verbringen die kälteren Monate im Zustand der Puppenruhe, aufgehängt an ihren Nahrungspflanzen; dazu gehören zum Beispiel Wilde Möhre oder Fenchel (Bild); erst im nächsten Frühjahr schlüpfen dann die prächtigen Falter.

Wenn nun diese Winterquartiere im Garten oder auch an Straßen- und Wegrändern abgeschnitten oder abgemäht werden, gehen zahlreiche Insekten-Individuen verloren, die nötig wären, um im folgenden Jahr stabile Populationen aufzubauen. Dies ist einer der wenig bekannten Gründe für den dramatischen Verlust an Naturvielfalt, der auch hier in Mitteleuropa zu verzeichnen ist.

Doch dem Einbruch der Schmetterlings-, Wildbienen- oder Käferpopulationen kann jede einzelne Person in ihrem direkten Umfeld Einhalt gebieten: etwa indem bei der Gartenpflege möglichst viel Pflanzenmaterial über den Winter stehen gelassen wird, damit die Insekten überleben. Die verblühten und abgestorbenen Pflanzen bieten darüber hinaus nicht nur überwinternden Wirbellosen Vorteile: Igel bauen sich in wilden Gartenecken gerne ihr Nest für den Winterschlaf; die Samen von Lavendel und anderen Stauden werden außerdem gerne von Finkenvögeln wie dem Girlitz abgeerntet.

Für die Verjüngung der Pflanzen ist es völlig ausreichend, die Stängel im nächsten Frühjahr abzuschneiden; und wer beim Gärtnern ein bisschen kreativ ist, setzt Samenstände und trockene Halme außerhalb der Wachstumsperiode als dekorative Gestaltungselemente ein. Tipps dazu, wie der Garten zum Nutzen der Natur winterfest gemacht werden kann, sind auf der Internetseite des LBV unter https://www.lbv.de/ratgeber/lebensraum-garten/der-winterfeste-garten/ zu finden.

Eine besondere Vorbildfunktion sehen wir übrigens bei den kommunalen Bauhöfen und den Straßenmeistereien: Im Herbst sollte an Straßenrändern und auf öffentlichen Grünflächen nur so viel gemäht werden, wie unbedingt nötig ist, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Eine gute Möglichkeit ist auch, im Frühsommer nur eine Hälfte der extensiven Grünflächen zu mähen und die andere Hälfte dann erst im Herbst nachzuholen. So bliebe (anders als auf landwirtschaftlich genutzten Wiesen) immer ein Teil der Blühflächen für die Insekten ungemäht. Auf diese Weise könnten wir den Verlust der Biodiversität gemeinsam ein Stück weit aufhalten.

Wir waren zu Gast bei Radio free fm

Thema der Sendung: Lichtverschmutzung

Am 15. September waren unsere Regionalgeschäftsführerin Jana Slave und Thomas Marggraf, ehrenamtlicher BUND-Aktiver und selbstständiger Lichtplaner zu Gast bei Radio free fm. Die Earth Night am 23. September nahmen wir zum Anlass, um über das Thema Lichtverschmutzung, Ursachen, Folgen und Lösungen zu diskutieren. Den vollständigen Radio-Beitrag können Sie hier nachhören (ab Sekunde 40 geht's los). Mehr Infos zum Thema gute Außenbeleuchtung finden Sie hier und zur Earth Night hier.

Einen Videobeitrag zum Thema Lichtverschmutzung mit Beteiligung von Jana Slave hat die Schwäbische Zeitung gedreht: Unterschätzte Gefahr - Zu viel Licht für Mensch und Tier (schwaebische.de)

Helfen Sie mit, die Streuobstwiese im Rosengarten zu retten!

Postkartenaktion des BUND Ehingen

Im Baugebiet "Rosengarten" in Ehingen soll eine prächtige, alte und artenreiche Streuobstwiese platt gemacht werden. An Ort und Stelle soll eine Straße für die Erweiterung des Baugebiets verlaufen. Der BUND Ehingen brachte sich schon früh bei der Stadtverwaltung in die Planung mit ein und erläuterte detailliert, wie die Streuobstwiese als ökologische Zelle in das Baugebiet eingeplant und so erhalten werden könnte. Leider waren alle Gespräche und auch ein Antrag der GRÜNEN im Gemeinderat erfolglos. Die Wiese soll dem Asphalt weichen. Der Streuobstschutzparagraph 33a des Landesnaturschutzgesetzes greift nicht, da der Bebauungsplan bereits 2005 beschlossen wurde. Der BUND Ehingen hat nun eine Postkartenaktion an OB Baumann lanciert, um die Streuobstwiese zu retten. Beteiligen Sie sich daran und helfen Sie mit, dieses artenreiche Biotop zu retten. Die Postkarten können im BUND-Umweltzentrum in der Pfauengasse 28 abgeholt werden. Mehr Infos zu unserer politischen Arbeit finden Sie hier.

Sommernewsletter des BUND Regionalverbandes Donau-Iller

Die BUNDen News Donau-Iller Juli 2022

Unsere BUND-Gruppen berichten über ihre Veranstaltungen, Landschaftspflegeaktionen und Projekte. Viel Spaß beim Lesen!

BUNDe News Juli 2022

Ulmer Fuß- und Radentscheid

Wir sammlen Unterschriften für ein Fußgänger- und Fahrradfreundliches Ulm!

Am Freitag, dem 29.07., starteten wir mit einer offiziellen Veranstaltung und Aktion den Fuß- und Radentscheid, den wir seit Monaten vorbereitet haben. Damit haben wir das Sammeln von mindestens 7.500 Unterschriften begonnen. Schaffen wir das, dann ist die Grundlage für eine schnellere und nach höheren Mindeststandards ausgebaute Infrastruktur für zu Fuß gehende und Radfahrende gelegt. Bei der Autaktveranstaltung wurde der FuR der Presse und Interessierten vorgestellt, es gab eine Sitzdemo vor dem Rathaus und eine Critical Mass.

Wer sind wir und wieso wir das machen:
Wir sind 10 Ulmer:innen, die sich ehrenamtlich für ein noch lebenswerteres Ulm einsetzen. Der Ausbau von attraktiver Fuß- und Radinfrastruktur soll für subjektive Sicherheit in der Mobilität sorgen, egal ob sie 8 oder 88 Jahre alt sind.

Was wir fordern:
Sichere und durchgängige Fuß- und Radwege, die breit genug sind diese zu zweit nebeneinander oder zum Überholen nutzen zu können. Ein Radvorrangnetz für zügiges Erreichen von hochfrequentierten Zielen wie dem Hauptbahnhof. In insgesamt 8 Zielen fordern wir darüber hinaus, sicherere Kreuzungsgestaltungen, mehr Abstellanlagen oder transparentere Kommunikation zu Fortschritten. Weitere Details zu unseren Zielen und unsere Unterschriftenliste finden Sie auf unserer Webseite www.FuR-Ulm.de.

Wo kann man unterschreiben?
Unterschreiben können Sie u.a. im BUND-Umweltzentrum (Pfauengasse 28), im ADFC-Infoladen (Radgasse 8), in der Buchhandlung Jastram (Schulhausgasse 8) oder im Unverpacktladen Ora d'Oro (Unter der Metzig 22). Im BUND-Umweltzentrum, Pfauengasse 28, 89073 Ulm können auch unterschriebene Listen abgegeben werden oder per Post dorthin geschickt werden.

Europäische Juwelen - Bücher über besondere Lebensräume

Die Bücher der Reihe „Europäische Juwelen“ beschreiben mit vielen tollen Fotos und interessanten Texten besondere und wertvolle Lebensräume der Schwäbischen Alb. Herausgegeben werden sie vom Bund Naturschutz Alb-Neckar e.V. (BNAN). Die Bücher kosten jeweils 15 €.

Europäische Juwelen - Felsen der Schwäbischen Alb

Felsen der Schwäbischen Alb

Der Band „Felsen der Schwäbischen Alb“ von Günter Künkele und Friedrich Schilling behandelt den Biotoptyp Felsen. Das besondere an Felsen ist, dass sie sich noch in einem sehr ursprünglichen Zustand befinden und wenig durch menschlichen Einfluss verändert wurden. Dadurch sind Felsen – so auch die der Schwäbischen Alb - wichtig als Rückzugsorte für viele Tier- und Pflanzenarten. Außerdem leben dort einige Arten schon seit der Eiszeit in Populationen, die von anderen Verbreitungsgebieten isoliert sind.

Europäische Juwelen - Auf dem Truppenübungsplatz Münsingen

Truppenübungsplatz Münsingen

Im Band „Truppenübungsplatz Münsingen“ von Günter Künkele und Lydia Nittel wird die Landschaft, welche auf dem (seit 2005 ehemaligen) Übungsgelände entstanden ist, mit ihrer großen Arten- und Biotopvielfalt vorgestellt. Weil dieser Bereich seit 1938 unbewohnt ist, gibt es abgesehen von den militärischen Einrichtungen kaum Einflüsse der modernen Zivilisation, sodass diese sehr vielfältigen Lebensräume bestehen bleiben konnten.

Europäische Juwelen - Hutelandtschaft Münsinger Hardt

Hutelandtschaft Münsinger Hardt

Der Band „Hutelandschaft Münsinger Hardt“ von Günter Künkele beschäftigt sich ebenso mit dem Münsinger Hardt auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz. Der Fokus liegt besonders auf dem archaischen Aussehen der Landschaft, was geprägt ist durch die Geologie und die historischen Nutzungen. Aber es geht ebenso um das Klima, die Natur und auch die Kultur des Münsinger Hardts.

Wir suchen Material für Wildbienen-Nisthilfen

Für unser Projekt "Wildbienenretter" suchen wir laufend Material zum Bauen von Wildbienennisthilfen.

Abgelagertes Hartholz (Obst, Buche, Esche, Ahorn, Eiche)

Strangfalzziegel

Bambusstengel

Wer uns solches Material zur Verfügung stellen kann, meldet sich bitte im BUND-Umweltzentrum Ulm unter 0731-66695 oder bund.ulm@bund.net. Dankeschön!

Biberad: kostenloser Lastenrad-Verleih in Biberach

Der BUND AK Freie Lastenräder im BUND Biberach bietet sein erstes Lastenrad „Biberad“ zum kostenlosen Verleih an. Beim Biberacher Unverpacktladen „Füllstation“ in der Pfluggasse 3/1 kann das Lastenrad nach Voranmeldung bis zu 3 Tage ausgeliehen und für die umwelt- und klimafreundliche Einkaufstour oder für einen Wochenendausflug genutzt werden.
Weitere Infos zum AK Freie Lastenräder: https://www.bund-bc.de/freie-lastenraeder-1/
Buchung des Biberads: direkt in der „Füllstation“, telefonisch über 07351-12204 oder online über https://www.biberad.de

 

Film über unsere BUND-Projekte!

Im Herbst 2020 wurde im Auftrag des BUND-Landesverbandes BaWü ein toller Film über uns gedreht. In diesem Kurzfilm werden einige der wichtigsten Projekte in unserer Region vorgestellt. Neugierig? Film anschauen

Bündnis für Artenvielfalt für Ulm, den Alb-Donau Kreis und den Kreis Biberach

Im Bündnis für Artenvielfalt engagieren sich viele Naturschutzverbände aus der Region Ulm/Donau-Iller und Biberach:
BUND, NABU, Naturfreunde, Bezirks-Imkerverein Ulm, Schwäbischer Albverein, Gemeinsam Gärtnern und das regionale Bündnisses für eine agrogentechnikfreie Region. Das Bündnis wird von der LNV-Stiftung unterstützt.

Als Naturschutzverbände wollen und können wir nicht weiterzusehen, wie die biologische Vielfalt im Bereich der Insekten und Vögel, aber auch anderer Kleinlebewesen auch in unserer Region gefährdet ist!  Deshalb arbeiten wir eng zusammen!

Daher haben wir einen gemeinsamen Aktionsplan aufgestellt - gegen das Insektensterben und den Rückgang der Vögel in Ulm und im Alb-Donau-Kreis.

Der Rückgang der Vögel und der Insekten um fast 80 % innerhalb von zwei bis drei Jahrzehnten ist dramatisch und erfordert dringend Gegenmaßnahmen.  Es reicht nicht aus, nach Brüssel oder Berlin zu starren und zu hoffen, dass dort die richtigen Beschlüsse gefasst werden.

Die Ursachen des Artensterbens sind vielfältig und noch nicht in allen Details erforscht, aber dennoch müssen auch in unserem Umfeld konkrete Maßnahmen angestoßen werden, denn „wir können mit dem Handeln nicht warten, bis jeder Irrtum ausgeschlossen ist“(afrikanisches Sprichwort).

Die Naturschutzverbände haben vor allem im Blick, dass alle öffentlichen Flächen umweltverträglich bewirtschaftet werden. Auch bei Privatgärten ist wieder mehr Sensibilität für Umweltaspekte anzustreben.

Informationen zum Herunterladen:
Aktionsplan zum Insektensterben
Flyer: Bio ist besser
Flyer: Blühende Gärten
Flyer: Handlungsempfehlungen Bündnis Artenvielfalt


 

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Mitglied werden?

Wenn Sie Online eine Mitgliedschaft beantragen wollen, können Sie folgenden Link verwenden: https://www.bund.net/spenden-und-unterstuetzen/mitglied-werden/mitgliedschaft-im-bund/ .

Hier können Sie auch ein Antragsformular herunterladen und uns ausgefüllt per Post oder per E-Mail zusenden.

Neuer Flyer BUND-Kreisverband Ulm

UlmGrün: Stadtnatur in Ulm

Auf Anregung des langjährigen Ulmer BUND-Vorsitzenden Dieter Fortmann ist ein wunderschöner, hochwertig aufgemachter und reich bebilderter Fotoband entstanden der sich ganz den grünen Inseln in Ulm widmet. Es bietet viele Anregungen für den nächsten Spaziergang.

Inzwischen ist der schöne Fotoband fast vergriffen. Im BUND-Umweltzentrum sind Restexemplare erhältlich. 

UlmGrün: 3,00 €

Gemeinsam für die Natur!

Der BUND-Regionalverband Donau-Iller erstreckt sich über die Kreise Alb-Donau, Biberach und Ulm. Viele BUND-Gruppen und Aktive engagieren sich hier in vielfältiger Weise. Schmökern Sie in unserem neuen Flyer - erfahren Sie, wie wir uns für die Natur einsetzen. Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Flyer zum Herunterladen
 

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