Willkommen beim BUND-Regionalverband Donau-Iller und BUND-Kreisverband Ulm

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Willkommen beim BUND-Regionalverband Donau-Iller und BUND-Kreisverband Ulm

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland: Wir verstehen uns als die treibende gesellschaftliche Kraft für eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Unsere Vision ist ein zukunftsfähiges Land in einer zukunftsfähigen und friedfertigen Welt. Der BUND-Regionalverband Donau-Iller sowie die dazugehörigen BUND-Kreisgruppen Alb-Donau, Biberach und Ulm tragen konkret mit Projekten zum aktiven Umweltschutz bei. Interessierte Bürger*innen, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer*innen sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite!

BUND lädt zur Besichtigung beispielhafter Naturschutzmaßnahmen ins Längental ein

Führung und Einkehr am Freitag, 17. Juli 2026, um 14.30 Uhr

Die BUND-Gruppe Lonsee lädt zu einer Besichtigungstour von Naturschutzmaßnahmen im Rahmen einer Industrieansiedlung ein. Die Beischtigung findet am Freitag, 17. Juli 2026, um 14.30 Uhr statt und dauert etwa zwei Stunden. Die Veranstaltung wird im Zuge der Baumaßnahmen der VESTA (Verwertungsanlage für Straßenaufbruch) zwischen Lonsee-Urspring und Amstetten durchgeführt. 

Bei dem geplanten Werk geht es um eine Anlage zur Aufbereitung von Straßenaufbruch. Aus Sicht des BUND ist diese Recyclinganlage zu begrüßen, unter anderem weil das Erschließen weiterer Sand- bzw. Kiesgruben vermieden werden kann. Es ist außergewöhnlich, dass ein Industrieunternehmen, hier die Firma Fischer Weilheim, sich in dieser Art in der Öffentlichkeit präsentiert. Das Längental befindet sich auf halber Strecke am Radweg zwischen Lonsee/Urspring und Amstetten (2,25 Kilometer vom Bahnhof Urspring entfernt) in der Nähe des Werkes der Heidelberger Druckmaschinen. 

Im Anschluss an die Führung ist ein Zusammenkommen in der historischen Gaststätte Hirsch in Urspring geplant. Ab 18 Uhr soll es dort Wurstsalat bzw. Fetasalat geben. Wer dieses Angebot in Anspruch nehmen will, sollte dies unbedingt bei Regine Lieb (Kontaktdaten siehe unten) anmelden.

Die Arbeiten sind bereits weit vorangeschritten: Der Seitengraben wurde verlegt, zahlreiche Pflanzungen vorgenommen und spezielle Habitate für die geschützte Zauneidechse angelegt. Christofer Göb, Projektleiter und Teamleiter Kreislaufwirtschaft in der Stabsabteilung Strategie Kreislaufwirtschaft der Fischer Weilheim, wird zudem die neu geschaffenen Ausgleichsflächen für geschützte Arten wie Haselmaus, Grau- und Schwarzspecht sowie Neuntöter erläutern.

Treffpunkt und Organisation 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Start ist am Projekt-Parkplatz im Längental. 

Koordinaten: 

48.563182, 9.887721

Längental, 89173 Lonsee

https://maps.app.goo.gl/DSVESS5NreeUnGSR9 

Da nur vier Parkplätze zur Verfügung stehen, wird eine Anreise zu Fuß oder mit dem Fahrrad empfohlen. Festes Schuhwerk und ein Getränk sollten mitgebracht werden. Für die Bildung von Fahrgemeinschaften bittet die BUND-Gruppe Lonsee Interessierte, sich bei Regine Lieb, E-Mail regine.lieb(at)gmx.de oder Telefon 0151 72091907 zu melden. 
 

Eidechsenburg im Hermannsgarten Ulm fertig

Ideale Bedingungen zur Fortpflanzung und Überwinterung

Im Hermannsgarten gibt es eine Neuerung: In einem bislang ungenutzten Bereich im „Gärtle“ wurde eine Eidechsenburg errichtet. Diese Anlage wurde gezielt als spezialisierter Lebensraum für heimische Reptilien gestaltet, um ihnen Schutz und ideale Bedingungen zur Fortpflanzung und Überwinterung zu bieten.

Initiative und fachliche Leitung
Die Idee für dieses Projekt stammt von Angela Schwärzler, die als engagierte Freiwillige des Hermannsgartens maßgeblich zur Gestaltung des Gartens beiträgt. Gemeinsam mit der BUND-Gruppe Ulm-Mitte und weiteren Freiwilligen konzipierte sie das Vorhaben und übernahm die fachliche Leitung sowie die Koordination der Umsetzung vor Ort.

Fachliche Umsetzung
Die Errichtung der Burg erforderte eine präzise handwerkliche und ökologische Planung:

  • Fundament: Zur Vorbereitung wurde eine ein Meter tiefe Grube ausgehoben. Diese Tiefe ist entscheidend, um den Tieren ein frostfreies Überwintern im Boden zu ermöglichen. Bei dieser Arbeit unterstützten Mitarbeitende der Technischen Hochschule Ulm (THU) im Rahmen ihres Social Days. 
  • Struktureller Aufbau: Unter der fachlichen Anleitung von Angela Schwärzler wirkten sowohl das Team der Freiwilligen als auch Schüler*innen der Montessori-Schule am Bau mit. Durch die gezielte Schichtung von Kalksteinen, kombiniert mit Tonröhren und Stützmauern, wurden optimale Sonnenplätze sowie geschützte Spalten für Eidechsen geschaffen.

    Ökologische Details
    Das Habitat ist auf die Bedürfnisse von Reptilien optimiert:

  • Schutz und Sonne: Die aufgeschichteten Steine bieten den Tieren nach der Winterruhe ideale Wärmequellen zum Aufwärmen.
  • Zusatznutzen: Ein U-förmiger Labyrinth-Eingang im Inneren der Anlage bietet zudem Igeln einen geschützten Rückzugsort vor Zugluft und Fressfeinden.
  • Habitat-Elemente: Sandbereiche für die Eiablage, Totholz und moosbewachsene Steine runden das Habitat ab. Die von den Kindern und Jugendlichen gestalteten Tonfiguren schließen das Projekt symbolisch ab.

    Das Projekt ist das Ergebnis einer koordinierten Zusammenarbeit. Ein Dank gilt allen Beteiligten, die durch ihren Einsatz diesen wertvollen Lebensraum für Reptilien mitten in der Stadt ermöglicht haben.

Entstehung der Eidechsenburg im Hermannsgarten

Im bislang ungenutzten Bereich “Gärtle” im Hermannsgarten Ulm ist ein Habitat für heimische Reptilien entstanden. 

Gewässerschutz bei Trockenheit und Hitze

BUND-Regionalverband fordert Anpassungen an die Klimakrise

Niedrigwasser am Bühler Bach. Foto: BUND-Regionalverband Neckar-Alb

Viele der Oberflächengewässer leiden aktuell unter anhaltender Hitze und fehlenden Niederschlägen. Im Lagebericht vom 22. Juni 2026 meldet das Niedrigwasser-Informationszentrum Baden-Württemberg an 15 Prozent der Pegelmesstellen in unseren Gewässern extrem niedrige Wasser-stände und an weiteren 33 Prozent sehr niedrige Wasserstände.

Dadurch sind insbesondere kleine, naturnahe Bäche, die nicht von gereinigten Abwässern aus Kläranlagen gespeist werden, akut gefährdet. Geschütze Tierarten wie der Steinkrebs oder die Steinfliege leiden unter Wassermangel sowie Sauerstoffmangel durch Überhitzung ihres Lebensraums. Auch unsere Grund- bzw. Trinkwasservorräte sind begrenzt.

Auf die Entnahme von Wasser aus Bächen oder Tümpeln sollte daher unbedingt verzichtet werden.Der Alb-Donau-Kreis und der Landkreis Biberach haben bereits vor enigen Wochen ein Verbot zur Entnahme von Wasser aus Bächen, Flüssen und Seen erlassen., die Stadt Ulm folgte den beiden Landkreisen nun. 

„Infolge der Erderwärmung werden außergewöhnlich heiße und trockene Phasen im Wechsel mit Starkniederschlägen immer häufiger. Umso wichtiger ist es, dass wir sparsam und umsichtig mit Wasser umgehen und unsere Gewässer schützen“, sagt Jana Rettig, Geschäftsführerin des BUND-Regionalverbands Donau-Iller. Damit die Ökosysteme in Seen, Bächen und Flüssen nicht kollabieren, muss auf die Wasserentnahme für Gärten, zur Bewässerung von Sportplätzen, zur Tierhaltung, zur Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen, usw. verzichtet werden.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Regionalverband Donau-Iller fordert die für Gewässer und Wassernutzung zuständigen Behörden und Institutionen wie z. B. Stadtwerke dazu auf, auch durch eine engagierte Medienarbeit Bürger*innen, Kommunalvertreter*innen, Landwirtschaftsverbände und Vereine über die Problematik und über mögliche Gegenmaßnahmen zur informieren. So könnte eine mit wenig bürokratischem Aufwand verbundene Förderung des Einbaus von Zisternen oder anderen Wasserspeichern neben einer reduzierten Niederschlagsgebühr dazu motivieren, eigenständig gespeichertes Regenwasser anstatt Wasser aus Oberflächengewässern zu nutzen oder wertvolles Trinkwasser  - das ebenfalls aus Oberflächengewässern und aus teils gefährdeten Grundwasserspeichern stammt - für die Bewässerung zu verwenden.

Renaturieren, Entsiegeln, Anpflanzen

„Die ökologischen und volkswirtschaftlichen Schäden durch Dürreperioden bzw. Hochwasser werden immer größer. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung dazu auf, Maßnahmen zur Anpassung an die Klimakrise zu ergreifen und Renaturierungen, Entsiegelungsmaßnahmen, Anpflanzungen von Blühwiesen, Sträuchern und Bäumen sowie große Ziele wie Schwammstädte und Schwammland-schaften jetzt anzugehen“, so Jana Rettig.

Weitere Informationen:

Hohe Auszeichnung: Sabine Wiedmann aus Ulm-Wiblingen erhält BUND-Medaille

Anerkennung für langjährige Verdienste um Natur und Umwelt

BUND-Landesvorsitzende Sylvia Pilarsky-Grosch (rechts) übergibt die BUND-Medaille an Sabine Wiedmann. (Foto; Simone Naumann / BUND BW)

Der BUND Baden-Württemberg hat Sabine Wiedmann aus Ulm-Wiblingen für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz mit der BUND-Medaille ausgezeichnet. 

Sabine Wiedmann übt zuverlässig und engagiert diverse Ämter beim BUND aus, wie die BUND-Landesvorsitzende Sylvia Pilarsky-Grosch bei der Verleihung im Rahmen der Landesdelegierten-Versammlung des BUND Baden-Württemberg Ende April hervorhob.

Sylvia Pilarsky-Grosch, BUND-Landesvorsitzende
„Sabine Wiedmann hat aufgrund ihrer kommunikativen Art gute Kontakte zu vielen Ehren- und Hauptamtlichen auf Landes- und Bundesebene und setzt sich für ihren Regionalverband ein. Als Schatzmeisterin im Regionalverband Donau-Iller ist sie eine streitbare und engagierte Kämpferin für eine gerechte Aufteilung der Finanzen in den verschiedenen BUND-Untergliederungen.“

Verantwortungsbewusste Schatzmeisterin und engagierte Biologin
Bevor die Bankkauffrau und studierte Biologin im Jahr 2000 in der BUND-Gruppe Ulm-Wiblingen aktiv wurde, war sie bei Greenpeace aktiv. Seit 2007 ist sie Mitglied im BUND-Regionalvorstand Donau-Iller. Seit 2019 engagiert sie sich dort auch als Schatzmeisterin und trägt durch ihr Fachwissen zu einer guten Finanzlage bei.

Sabine Wiedmann vertritt den BUND seit mehr als zehn Jahren im Beirat des Geoparks Schwäbische Alb, der schon vor dem Biosphärengebiet gegründet wurde. Neben ihrer Rolle als langjährige Landesdelegierte ist sie seit 2014 auch auf Bundesebene aktiv und vertritt dort den Landesverband als Delegierte. Aktuell ist sie eine von drei Rechnungsprüfer*innen des Bundesverbands.

Ein besonderes Anliegen ist der Ulmerin die Arbeit mit Ehrenamtlichen, für die sie sich sowohl in der Region als auch auf Landesebene einsetzt. Ihr ist das Miteinander zwischen den Aktiven sehr wichtig. Der Gewässerbiologie und der Natur-Fotografie gilt ihr großes Interesse.

Sabine Wiedmann: „Mich gemeinsam mit Gleichgesinnten zu engagieren, gibt mir sehr viel. Niemand ist ein Einzelkämpfer, das gemeinsame Engagement für den Naturschutz ist mir sehr wichtig.“

Hintergrund: 
Die BUND-Medaille wird seit 1999 auf der Landesdelegiertenversammlung vergeben. 39 Preisträger*innen haben bislang diese Ehrung des BUND Baden-Württemberg erhalten. Mit der Medaille werden große Verdienste mit landesweiter Wirkung ausgezeichnet.

 

Blütenfest und Führungen für Schulklassen

Mehr als 500 Menschen kamen in den Hermannsgarten

Viele Menschen sitzen bei sonnigem Frühlingswetter in einem Garten mit blühenden Obstbäumen und picknicken. Foto: Günter Oswald

Bei schönstem Frühlingswetter und perfekter Obstblüte fand das Blütenfest des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) im Hermannsgarten auf dem Kuhberg statt. Über 500 Menschen kamen in den Hermannsgarten - für alle gab es Kaffee und Kuchen.  Man konnte an Führungen zu Honigbienen und Wildbienen teilnehmen, es gab musikalische Einlagen, Groß und Klein konnte sich im Jonglieren üben und es gab Bastelangebote. Außerdem wurde an die Katastrophe von Tschernobyl erinnert, die sich 2026 zum 40. Mal jährte.

Während der Obstblüte Ende April - Anfang Mai  waren außerdem alle vier 6. Klassen des Hans und Sophie Scholl-Gymnasiums mit dem BUND im Hermannsgarten. Es ging um die unterschiedliche Lebensweise von Honigbienen und Wildbienen sowie um die Bestäubung der Apfel- und Birnenblüten. Dabei war auch der direkte Blick sowohl auf die Honigwaben der Honigbiene wie auf die Nistzellen der Wildbienen möglich.  Die Apfelblüten wurden genau angeschaut und gezeichnet. Mit dem geschulten Blick entdeckten die Kinder schließlich den gelben Pollen der Apfelblüten in den Nistzellen der Mauerbienen.

Wettbewerb #BunteBalkone: Mach aus deinem Balkon oder deiner Terrasse eine bunte Oase!

Ulmerinnen und Ulmer bereiten sich auf ihre Landesgartenschau 2030 vor: Balkone und Terrassen werden schon jetzt zu grünen Inseln mit naturnahen Pflanzen und ökologischen Gestaltungselementen. Das Agenda-Team Landesgartenschau schreibt dazu einen Wettbewerb aus.

Habt ihr Interesse? Dann sendet Bilder eures naturnah gestalteten Balkons oder eurer Terrasse und ein paar Infos dazu (Nord-, Süd-, Ost- oder Westbalkon, verwendete Pflanzen, zusätzliche Technik wie z.B. Bewässerung) per E-Mail an agendabuero(at)ulm.de. Gerne auch schon jetzt ein Foto und in der Folge verschiedene Entwicklungsstufen fotografieren! Im Mittelpunkt für die Bewertung stehen weniger die künstlerischen Aspekte der Fotos, sondern vielmehr Kriterien wie naturnahe Bepflanzung und Pflege, Vielfalt, Nutzen für Insekten und Vögel, umweltfreundliche Gestaltungselemente und sinnvolle Bewässerungskonzepte. 

Im Herbst gibt es eine Abschlussveranstaltung mit Prämierung der besten Ideen und schönsten Bilder. Mitmachen können alle in Ulm, Neu-Ulm und Umgebung mit Balkon oder Terrasse, die mindestens 18 Jahre alt sind. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist Mittwoch, 30. September 2026. 

Weniger Steine, mehr Leben!

Stadt Ulm beteiligt sich am Entsiegelungs-Wettbewerb "Abpflastern"

Du findest, Ulm ist zu grau? Böden sollten endlich aufatmen und Regen lieber versickern als in der Kanalisation verloren gehen?  Sei dabei und unterstütze die Weiterentwicklung Ulms.

“Apflastern” ist ein deutschlandweiter Wettbewerb. Städte und Gemeinden treten freundschaftlich in einem Wettbewerb gegeneinander an, um versiegelte Flächen wie Betonplatten, Pflastersteine oder Asphalt zurückzubauen und Platz für Neues zu schaffen! Deine Unterstützung wird benötigt, egal ob als Einzelperson, Gruppe, im Verein, Schule oder Unternehmen.

Ablauf:
Start der Abpflasternsaison: Samstag, 21. März 2026
Ende: 31. Oktober 2026
Aktionsauftakt war am 20. März an der Baustelle in der Weststadt (Sudhaus) . Hier wird von der Stadt eine Fläche von 145 Quadratmetern entsiegelt und begrünt.
Und so geht's: versiegelte Fläche mit einem Foto dokumentieren, entsiegeln, dann die Fläche nochmal abfotografieren, absahnen! Melde abgepflasterte Flächen mit Fotonachweis unter www.abpflastern.de, dann werden sie für die gesamte Stadt Ulm gewertet. 

Mehr Informationen zum Wettbewerb “Abpflastern”

Pressekonferenz zum Jahreswechsel 2025-26

Es ist inzwischen eine schöne Tradition, dass zwischen Weihnachten und Neujahr die alljährliche Pressekonferenz von BUND-Regionalverband Donau-Iller, BUND-Kreisverband Alb-Donau, BUND-Kreisverband Biberach sowie BUND-Kreisverband Ulm stattfindet. Hier ist die Presseerklärung zum Nachlesen.

Kurzfilm über den BUND-Regionalverband Donau-Iller

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt nachzuladen.

Ein professionelles Filmteam hat im Auftrag des BUND-Landesverbands Baden-Württemberg einen tollen Film über uns gedreht. In diesem Kurzfilm stellen haupt- und ehrenamtlich Engagierte einige der wichtigsten Projekte in unserer Region vor.

Instagram-Account bund_ulm

Regelmäßige Infos zu Events und Umweltthemen

Sie wollen mehr vom BUND Donau-Iller hören oder allgemein mehr über Umweltthemen erfahren? Dann schauen Sie doch mal auf Instagram! Seit zwei Jahren haben wir einen eigenen Account: bund_ulm.

Dort laden wir regelmäßig Beiträge hoch, in denen wir über unsere Events und Aktionen berichten oder interessante Fakten über Natur, Klima und Umwelt aufzeigen. Schauen Sie gerne mal rein, es lohnt sich!

Wir suchen Material für Wildbienen-Nisthilfen

Für unser Projekt "Wildbienenretter" suchen wir laufend Material zum Bauen von Wildbienennisthilfen.

Abgelagertes Hartholz (Obst, Buche, Esche, Ahorn, Eiche)

Strangfalzziegel

Bambusstengel

Wer uns solches Material zur Verfügung stellen kann, meldet sich bitte im BUND-Umweltzentrum Ulm unter 0731-66695 oder bund.ulm@bund.net. Dankeschön!

Biberad: kostenloser Lastenrad-Verleih in Biberach

Der BUND AK Freie Lastenräder im BUND Biberach bietet sein erstes Lastenrad „Biberad“ zum kostenlosen Verleih an. Beim Biberacher Unverpacktladen „Füllstation“ in der Pfluggasse 3/1 kann das Lastenrad nach Voranmeldung bis zu 3 Tage ausgeliehen und für die umwelt- und klimafreundliche Einkaufstour oder für einen Wochenendausflug genutzt werden.
Weitere Infos zum AK Freie Lastenräder: https://www.bund-bc.de/freie-lastenraeder-1/
Buchung des Biberads: direkt in der „Füllstation“, telefonisch über 07351-12204 oder online über https://www.biberad.de

 

Bündnis für Artenvielfalt für Ulm, den Alb-Donau Kreis und den Kreis Biberach

Im Bündnis für Artenvielfalt engagieren sich viele Naturschutzverbände aus der Region Ulm/Donau-Iller und Biberach:
BUND, NABU, Naturfreunde, Bezirks-Imkerverein Ulm, Schwäbischer Albverein, Gemeinsam Gärtnern und das regionale Bündnisses für eine agrogentechnikfreie Region. Das Bündnis wird von der LNV-Stiftung unterstützt.

Als Naturschutzverbände wollen und können wir nicht weiterzusehen, wie die biologische Vielfalt im Bereich der Insekten und Vögel, aber auch anderer Kleinlebewesen auch in unserer Region gefährdet ist!  Deshalb arbeiten wir eng zusammen!

Daher haben wir einen gemeinsamen Aktionsplan aufgestellt - gegen das Insektensterben und den Rückgang der Vögel in Ulm und im Alb-Donau-Kreis.

Der Rückgang der Vögel und der Insekten um fast 80 % innerhalb von zwei bis drei Jahrzehnten ist dramatisch und erfordert dringend Gegenmaßnahmen.  Es reicht nicht aus, nach Brüssel oder Berlin zu starren und zu hoffen, dass dort die richtigen Beschlüsse gefasst werden.

Die Ursachen des Artensterbens sind vielfältig und noch nicht in allen Details erforscht, aber dennoch müssen auch in unserem Umfeld konkrete Maßnahmen angestoßen werden, denn „wir können mit dem Handeln nicht warten, bis jeder Irrtum ausgeschlossen ist“(afrikanisches Sprichwort).

Die Naturschutzverbände haben vor allem im Blick, dass alle öffentlichen Flächen umweltverträglich bewirtschaftet werden. Auch bei Privatgärten ist wieder mehr Sensibilität für Umweltaspekte anzustreben.

Informationen zum Herunterladen:
Aktionsplan zum Insektensterben
Flyer: Bio ist besser
Flyer: Blühende Gärten
Flyer: Handlungsempfehlungen Bündnis Artenvielfalt


 

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BUND-Umweltzentrum Ulm

Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 und 14 bis 17 Uhr, Freitag von 9 bis 13 Uhr
Pfauengasse 28 89073 Ulm E-Mail schreiben Tel.: 0731-66695 Fax: 0731-66696 Webseite

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Den Online-Mitgliedsantrag finden Sie hier .

Alternativ können Sie auch ein Antragsformular herunterladen und uns ausgefüllt per Post oder per E-Mail zusenden.

Gemeinsam für die Natur!

Der BUND-Regionalverband Donau-Iller erstreckt sich über die Kreise Alb-Donau, Biberach und Ulm. Viele BUND-Gruppen und Aktive engagieren sich hier in vielfältiger Weise. Schmökern Sie in unserem Flyer - erfahren Sie, wie wir uns für die Natur einsetzen. Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Flyer zum Herunterladen
 

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