Windenergie

Unverzichtbarer Teil der Energiewende

Ohne einen deutlichen Ausbau der Nutzung der Windenergie sind die Klimaschutzziele von EU, Deutschland und den hier betroffenen Bundesländern nicht erreichbar. Seit der Energiewende 2011 wird auch in unserer Region der Windenergie mehr Raum gegeben.

Aktuelle Informationen erhalten Sie beim „politischen“ Regionalverband Donau-Iller. Dieser ist Träger der grenzüberschreitenden Regionalplanung in den Kreisen Alb-Donau, Ulm, Biberach, Neu-Ulm, Günzburg, Memmingen und Unterallgäu. Damit in diesem Gebiet der Bau von Windkrafträdern ausgeweitet werden kann, muss der bisherige Regionalplan zum Thema Windenergie fortgeschrieben werden. Der BUND begleitet alle Regionalplan-Änderungsverfahren.  

Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch liegt in Baden-Württemberg aktuell bei etwa 41 Prozent. Dabei ist und wird die Windenergie eine tragende Säule in der Zukunft der Energieversorgung von Baden-Württemberg sein.

Doch jegliche Form der Energiegewinnung führt zu Eingriffen in die Natur. Der Ausbau der Windenergie muss daher naturverträglich stattfinden. Für die Akzeptanz bei der Windenergie ist der Artenschutz zentral. Sind Konflikte vorhanden, dann können sie teilweise über Planänderungen, Vermeidungs- und Ausgleichsmaßnahmen verringert oder sogar komplett gelöst werden.

Mehr Informationen zum Thema Windenergie erhalten Sie hier.

Das Projekt Dialogforum "Erneuerbare Energien und Naturschutz" soll zum Thema Windkraft und Verteilnetze einen Kontakt zwischen den Naturschutzverbänden BUND und NABU, Behörden sowie Bürger*innen herstellen; insbesondere durch Informationsmaterialien und Schulungen. Mehr Informationen.

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