Schmetterlinge sind bis auf die Antarktis auf allen Kontinenten verbreitet. Weltweit gibt es mehr als 180.000 Arten – in Deutschland leben etwa 3.700. Die meisten davon sind Nachtfalter, nur etwa 190 Arten gehören zu den Tagfaltern.
Der deutsche Name „Schmetterling“, 1501 erstmals belegt, kommt vom ostmitteldeutschen Wort Schmetten (das heißt Schmand, Rahm, von dem einige Arten oft angezogen werden). Auch der englische Name butterfly stammt daher, dass einige Schmetterlingsarten Appetit auf frisch geschlagene Butter haben.