Herzlich Willkommen bei der BUND-Gruppe Schwendi

Seit Jahren setzen wir uns für den Erhalt einer vielfältigen Natur-und Kulturlandschaft rund um Schwendi ein, die zahlreichen Pflanzen- und Tierarten Lebensraum bietet.

Unsere Schwerpunkte:

Nisthilfen für Insekten, Vögel, Fledermäuse
Biotoppflege
Blühstreifen für Bienen und Schmetterlinge
Sommerferienprogramm der Gemeinde: Basteln mit Naturmaterialien, Nisthilfen, Natur erleben
Baumschnittkurse
Pflanzenbörsen: Hobbygärtner können überschüssige Pflanzen tauschen oder verschenken
Ökotipps im Amtsblatt

Möchten Sie bei unseren Aktivitäten mitmachen oder neue Themen anpacken
Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns über neue Aktive.
Mit einer Mitgliedschaft können Sie uns unterstützen. 

Termine

Samstag, 12.05.18
Biologische Maiwanderung
Treffpunkt: 14.00 Uhr am Parkplatz links vom Sägewerk Miller

Die BUND-Gruppe Schwendi lädt Mitglieder und Freunde zu einer biologischen Maiwanderung
in die Untere Halde, Richtung Weitenbühl, ein.
Das Walsgebiet ist ein vielfältiges Biotop, das als Fauna Flora Habitat-Gebiet unter besonderem Schutz steht.
Der Laubwald mit Buchen, Eichen und Eschen bietet Frühblühern Lebensraum.
Zahlreiche Vogelarten sind anzutreffen.

Geplante Dauer: etwa 2 Stunden
Festes Schuhwerk ist zu empfehlen. Bei Regen entfällt die Wanderung.
Um Anmeldung wird gebeten: schnetter.reinhard@web.de  oder 07353/1890

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BUND Pflanzenbörsen 2018
für alle Hobbygärtner und -gärtnerinnen

Herbst-Pflanzenbörsen
22.09.2018, 9-13 Uhr in Biberach, Viehmarktplatz
29.09.2018, 9.30-12 Uhr in Riedlingen, vor der Stadthalle
13.10.2018, 9.30-11.30 Uhr in Schwendi, EDEKA-Parkplatz

Sie können Pflanzen verschenken, tauschen oder für kleines Geld verkaufen. Und natürlich auch alles andere rund um das Thema Garten: gebrauchte Gartengeräte, selbstgewonnenes Saatgut, Gartenzeitschriften, Gartenbücher und vieles mehr. Jede/r Hobbygärtner/In kann teilnehmen, es werden keine Standgebühren erhoben.

Aber nicht nur Pflanzen können getauscht werden. Genauso wichtig ist der Austausch an Wissen und Erfahrungen untereinander. Denn Gartenliebhaber und Naturinteressierte haben oft ein großes Fachwissen. Der BUND möchte vor allem Neueinsteiger ermutigen Fragen zu stellen.

Der BUND setzt auf samenfeste Kulturpflanzen. Dies dient unmittelbar dem Erhalt alter Nutzpflanzen, die ein reiches genetisches Potential in sich bergen. Samenfeste Gemüsesorten können von jedem Hobbygärtner weiter vermehrt werden, ganz im Gegensatz zu F1-Hybriden, deren Saatgut sich in der Folgegeneration aufspaltet und das Gemüse anschließend nicht mehr die Eigenschaften hervorbringt wie zuvor. Das Saatgut von F1-Hybriden ist daher eher wertlos. Genauso wie das der CMS-Hybriden, bei denen aufgrund manipulativer Verfahren im Zellplasma kein keimfähiges Saatgut mehr entstehen kann.

Die Pflanzenbörsen werden vom BUND organisiert zum Erhalt der Artenvielfalt in unseren Gärten. Wir möchten damit den Austausch über den Gartenzaun wieder lebendig werden lassen und mehr Bewusstsein für Mensch und Umwelt schaffen. Das Miteinander soll wieder in den Vordergrund gestellt werden. Alle sind herzlich eingeladen mit Pflanzen, Gedanken, Erfahrungen oder Ideen die Börsen zu beleben.

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3. Oberschwäbisches Saatgut-Festival
16.03.2019, 10-17 Uhr, Bad Schussenried, in der Stadthalle, Schulstr. 22


 

 

INFOS

 

Biologische Düngung im Garten

Pflanzen brauchen neben Wasser und Kohlendioxid verschiedene mineralische Stoffe aus dem Boden, die sie in der ungestörten Natur durch den Kreislauf der Stoffe erhalten. Durch den einseitigen Bedarf im Blumen-und Nutzgarten müssen diese Nährstoffe immer wieder ergänzt werden. Eine entsprechende Bodenuntersuchung bei Fachmann/frau gibt uns genaue Auskunft über den Bedarf an Stickstoff, Phosphor, Kalium und Spurenelementen.
Tiere, Pflanzen und Gesteine liefern uns diese Stoffe. Der Komposthaufen, der wichtige Recyclingbetrieb im Garten, wird in einem späteren Beitrag extra angesprochen. Herkömmlicher Rindermist mit Stroh ist heutzutage nur schwer zu erhalten. Getrockneter Rindermist liefert den fürs Wachstum notwendigen Stickstoff. Frischer Pferdemist düngt und heizt das Frühbeet. Guano, aus Vogelkot gewonnen, ist reich an Stickstoff und Phosphor und wird immer in kleinen Dosierungen verwendet. Auch Fledermäuse liefern gleichwertigen Guano. Horn- und Knochenmehl decken als Volldünger mit Kalium, Stickstoff, Phosphor und Spurenelementen den gesamten Nährstoffbedarf ab. Zudem aktivieren sie im Unterschied zum Industriedünger die Bodenlebewesen, die die Pflanzen fördern. Die Energiebilanz der Dünger aus der Natur ist wesentlich günstiger als die der Industriedünger.
Bestimmte Pflanzen zeigen uns je nach Art und Häufigkeit bestimmte Bodenqualitäten an, z.B.  Brennnessel/ Vogelmiere = viel Stickstoff vorhanden. In stickstoffarmen Böden gedeihen Leguminosen wie Klee, Luzerne, Wicken, Lupine und Bohnen besser als andere Pflanzenarten, weil sie im Unterschied zu diesen über Knöllchenbakterien in den Wurzeln den Luftstickstoff binden und nutzen können. Als Gründüngung sind sie besonders gute Stickstofflieferanten. Phacelia/Bienenfreund und Senf lockern mit ihrem starken Wurzelwerk schnell den Boden für eine gute Bodenbelüftung. Senf ist aber als enger Verwandter ein Nährstoffkonkurrent zu den verschiedenen Kohl- und Retticharten, lockt auch die gleichen Schädlinge an. Reine Holzasche fördert durch Kali den Blütenansatz und wirkt gleichzeitig pilz- und fäulnishemmend.
Jauchen aus Brennnesseln oder Beinwell sind wertvolle, aber preiswerte Stickstoffdünger, zudem fördern sie durch ihre Kieselsäure die Gesundheit der Pflanzen. Auf etwa 15 cm Länge geschnitten wird an einem sonnigen Platz das Pflanzenmaterial in Plastik- oder Holzgefäße möglichst mit Regenwasser angesetzt, so dass es mit Wasser bedeckt ist. Nach 1-2 Tagen kann man die Flüssigkeit als Spritzmittel gegen Blattläuse verwenden. Gegen Geruchsbelästigung schützt die Zugabe von Gesteinsmehl. In den 14 Tagen der Gärung oder Reifung soll die Jauche täglich einmal umgerührt werden. Mit einer Verdünnung 1:10 wird nun der Flüssigdünger als wertvolle Zwischendüngung bei Starkzehrern wie Kohl, Sellerie, Gurken, Kürbisse und Lauch ausgebracht. Wegen der starken Vermehrung unerwünschter Stechmücken und gefährlicher, eingewanderter Mückenarten sollten alle Behältnisse abgedeckelt werden. Im Sommer sind Brennnesseln mit Samenständen ungeeignet.
Algenkalk, reich an Kalzium, liefert besonders viele Spurenelemente. Das Urgesteinsmehl verbessert die Bodenstruktur, so dass er besser atmen kann.
Quelle: M.-L. Kreuter: Der Biogarten/BLV

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Bio ist nicht immer „Öko“

Wer Lebensmittel mit Biosiegeln kauft, sorgt dafür, dass in der Landwirtschaft weniger künstliche Düngemittel und Chemikalien eingesetzt werden. Auf Gentechnik und viele Lebensmittel-Zusatzstoffe wird bei der Produktion von Bio-Lebensmitteln ebenfalls verzichtet. Biobetriebe setzen im Vergleich zu anderen Agrarbetrieben nur halb so viel Energie ein, schützen Gewässer und schaffen Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Bio- Lebensmittel aus Übersee helfen zwar, das Ausmaß der Pestizidbelastungen und die Zahl der Pestizidopfer weltweit zu senken. Doch Äpfel aus Argentinien, Trauben aus Chile oder Erdbeeren aus Brasilien sind wegen des energiereichen Transports nicht unbedingt klimafreundlich. Deshalb empfiehlt der BUND, außer auf Biosiegel auch auf regionale und saisonale Erzeugung der Ware zu achten.

Mindestandards halten alle Produkte mit dem sechseckigen „Bio-Siegel“ und dem „EU-Bioblatt“ ein. Strengere Kriterien gelten bei den deutschen Ökolandverbänden. Die bekanntesten sind „Demeter“, „Bioland“, „Naturland“ und „Gäa“. Deren Siegel gibt es nur bei 100prozentiger biologischer Bewirtschaftung.. „Naturland“ unterstützt zudem den fairen Handel und achtet auf das Einhalten hoher Sozialstandards für die Beschäftigten. Das „Neuland“-Siegel ist zwar kein Ökolandbau-Label, steht aber für Qualitätsfleisch aus artgerechter Tierhaltung. Für Lebensmittel, die schärfere Standards als die EG-Öko-Ordnung einhalten, wirbt die Initiative „Bio mit Gesicht“ : Anhand einer Nummer auf jeder Verpackung kann der Kunde auf der dazugehörigen Internet-Seite die Herkunft der Ware nachvollziehen.

Weitere Informationen finden Sie in der BUND-Broschüre: „Besser leben. Zu Bio wechseln“. Eine Datenbank mit der Beschreibung aller Labels finden Sie unter
www.label-online.de. Die Herkunft von Bio -Lebensmitteln lässt sich hier nachvollziehen: www.bio-mit-gesicht.de.. Eine Übersicht der regionalen Bio-Siegel nach der EU-Öko-Verordnung finden Sie unter www.bio-siegel.de.
Quelle: Bundoekotipps

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Wie man Kosmetikprodukte ohne hormonell wirksame Substanzen findet

In vielen Pflege-und Kosmetikprodukten sind hormonell wirksame Substanzen enthalten. Das ist äußerst problematisch, denn diese Chemikalien werden mit einem Rückgang der Spermienqualität, verfrühter Pubertät, Hoden-und Brustkrebs oder Fettleibigkeit in Verbindung gebracht. Über Cremes, Duschgel, Zahnpasta, Haargel und weitere Produkte können diese gefährlichen Stoffe in den Körper gelangen. Statt sauber, schön und gepflegt können sie also auf Dauer krank machen. Besonders gefährdet sind Föten, Babys, Kinder und Jugendliche, die sich noch in Entwicklungsphasen befinden und für die hormonell wirksame Stoffe besonders gefährlich sind. Der BUND hat in einer neuen Studie über 60 000 Produkte auf diese gefährlichen Inhaltsstoffe hin untersucht. Wie sich herausstellte, enthielt fast ein Drittel aller Kosmetika mindestens eine hormonell wirksame Chemikalie.

Der BUND hat nun eine APP für das iPhone entwickelt, damit Verbraucher  und Verbraucherinnen leicht feststellen können, ob hormonell wirksame Chemikalien in einem Produkt enthalten sind oder nicht. Mit dieser App namens „ToxFox“, die man sich im i-Tunes App-Store gratis herunterladen kann, lässt sich  der Barcode von Kosmetikprodukten scannen. So kann man noch vor dem Kauf der Ware im Geschäft feststellen, ob das gewählte Produkt belastet ist. Für Verbraucher ohne iPhone steht der ToxFox als Web-Formular und für die Nutzung auf anderen Smartphones als mobile Anwendung zur Verfügung. Damit bekommt man die Möglichkeit, sich beim Einkauf bewusst gegen Produkte mit hormonell wirksamen Chemikalien entscheiden zu können. Bei belasteten Produkten lässt sich über die App außerdem eine Protestmail an die Hersteller senden, so dass diese nachdrücklich damit konfrontiert werden, dass ihre Kunden keine belasteten Kosmetika wollen. Naturkosmetika ist übrigens in der Regel völlig frei von hormonell wirksamen Chemikalien.Weitere Infos dazu: www.bund.net/ toxfox
Quelle: BUNDoekotipps
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Nisthilfen für Vögel

Bald fängt wieder die Brutzeit der Vögel an. Größere Bäume der Streuobstwiesen, schützende an Feldrainen, Waldrändern und Bachläufen, offene, wenig gestörte Wiesenflächen finden die Vögel immer weniger für ihre Brutplätze. Intensiv genutzte, ausgeräumte landwirtschaftliche Flächen, pflegeleichte Gärten, moderne,glatte Bauten ohne Schlupflöcher bieten fast keinen Platz mehr zum Brüten, sowohl den Höhlenbrütern als auch den Freibrütern in Bäumen, Gebüsch und am Boden.
Nisthilfen für Höhlenbrüter
Wer schon Nisthilfen aufgehängt hat, sollte jetzt spätestens das alte, künftig nicht mehr genutzte Nest wegen der Verkotung und den Schmarotzern entfernen. Die Nistkästen werden in einer Mindesthöhe von über 2 m mit dem Flugloch Richtung Südost an einem geschützten, leicht schattigen Platz aufgehängt. Ein Ring aus Maschendraht unterhalb schützt gegen Katzen. Der Durchmesser des Flugloches bestimmt die künftigen Mieter: Blaumeise 2,8 cm, Kohlmeise, Kleiber, Sperling, Gartenrotschwanz 3,2 -3,4 cm, Star(ein vielseitiger Stimmenimitator) 4-5 -5 cm in einem größeren Kasten mit Sitzstange. Hausrotschwanz ( der Sänger auf dem Dachfirst), Fliegenschnäpper bevorzugen offene Halbhöhlen an Haus-und Schuppenwänden. Nisthilfen mit verschieden großen Flugöffnungen kann man in 2-3 m Entfernung anbringen, da verschiedene Vogelarten gegenüber anderen Arten kein Revierverhalten zeigen.
Spechten helfen wir mit alten Bäumen, die oft ausgehöhlt sind. Da unsere Schwalben kaum noch lehmige Pfützen für den Nestbau finden, montieren wir ihnen fertige Nester. Die Rauchschwalbe erreicht ihr schalenförmiges Nest in Stallungen mit Tieren durch ein gekipptes Fenster. Spanndrähte  oder frei verlaufende Rohre werden von ihnen als Absitzplätze gesucht. Für die geselligen Mehlschwalben befestigen wir die Doppelnester unter einem hell getünchten Dachvorsprung in 3-5 m Höhe. Gegen die Auswirkungen der ausgeprägten Nesthygiene der Schwalben schützen wir uns mit einem Kotbrett unter dem Nest. Turmfalken und Schleiereulen leiden sehr unter den dicht geschlossenen Gebäuden. Im Giebel von Scheunen, Maschinenschuppen, Stallungen und Häusern, mindestens 5 m über dem Erdboden, wird der doppelkammerige Brutkasten im Innern des Gebäudes montiert. Man kann den Kasten ( 50 cm x 50 cm x100cm) auch mit Isolationsmaterial ummanteln.
In Garten – oder Baumärkten werden vielfältige Nisthilfen angeboten. Originelles Styling oder Mehrfachhöhlen sind weniger wichtig als die richtigen Einfluglöcher und vor allem die Möglichkeit, die Nisthilfe jährlich zu säubern. Heimwerker und Bastelfreunde können Nisthilfen selber bauen mit Brettern, die auf der Innenseite sägerau  sind. Baupläne bietet die BUND-Gruppe kostenlos an oder man sucht sie im Internet.
Nisthilfen für Freibrüter.
Die Freibrüter ( Amsel, Buchfink, Grünfink, Goldammer, Hänfling, Grasmücken) suchen sich dichtere Sträucher und Bäume für ihre Nester, die wir oft im Herbst zu unserer Überraschung entdecken. Eine gemischte Hecke bietet Schutz und Nahrung (Holunder, Eberesche/Vogelbeere, Eibe, Ilex, Weiden, Zierapfel, Hasel, Pfaffenhütchen, Kornelkirsche, Berberitze, Liguster und verschiedene Rosenarten). Sie lockt Vögel zum Brüten an. Durch entsprechenden Schnitt sorgen wir für Astquirle, in denen gerne Nester gebaut werden. Abgeschnittene Zweige von Rosen oder Berberitze oder Brombeerranken bieten einen gewissen Schutz gegen Katzen, Elstern und Eichelhäher. Ein Reisighaufen mit dornigen Zweigen hilft dem Zaunkönig und Rotkehlchen beim Brüten.
Lerchenfenster: Lerchen und andere Bodenbrüter der freien Flur leiden unter der intensiven Feld-und Wiesenbewirtschaftung. Mit zwei „Lerchenfenstern“ mit je 20 qm pro Hektar Ackerfläche hilft man diesen selten gewordenen Vögeln. Diese kleinen jährlichen Brachflächen sollten etwa 25 m Abstand zum Ackerrand haben und sich nicht in den Fahrgassen befinden. Weitere Quellen: Internet: Nabu: Nistquartiere an Gebäuden,   Bauanleitungen für Vogelnistkästen, BUND Nisthilfen für Vögel.

 

 

ARCHIV

 

 

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Februar 2018
Baumschnittkurs in Dietenbronn


Zum wiederholten Male hatte die BUND-Gruppe Schwendi zum Baumschnittkurs  mit Ludwig Schwarz im Erich - Nau- Park der Fachklinik Dietenbronn eingeladen. Vor rund 20 Jahren hatte der Baumwart Ludwig Schwarz als Kreisbeauftragter für Obst-und Gartenbau die Auswahl und Pflanzung der Obstbäume an der Apfelbaum-Allee geleitet.
In sehr persönlicher Weise führte L. Schwarz die kleine Gruppe der Teilnehmer erst in die Regeln des guten Baumschnittes und der passenden Werkzeuge ein. An je zwei Apfel – und Birnbäumen wurde unter aktiver Mithilfe aller Teilnehmer der kräftige Rückschnitt durchgeführt. Die drei Stunden des Kurses waren sehr schnell vorbei.
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Januar + Februar 2018
Nistkastenkontrolle

Wie in den vergangenen Jahren kontrollierten Reinhard Schnetter und Ingo Herrmann die rund 40 Nistkästen  an drei sonnigen Wintertagen im Januar und Februar. Seit rund 25 Jahren entwickelte sich das Revier mit Nisthilfen, die uns Hans Mohr in Attenweiler produzierte, erst Holzbeton, dann Schalungsplatten. Am Reitplatz, im und am Erich – Nau – Park, an der alten Gemeindekiesgrube, in der alten Kläranlage, auf dem alten Auffüllplatz, in den Friedhöfen Schwendi und Bussmannshausen hängen die Meisen- und

Starenkästen. Kohl- und Blaumeisen haben 2017 gut gebrütet, dazu kamen Kleiber, Feldsperling und Fliegenschnäpper. Die Stare hatten leider nur eine Brut. Zwei Kästen hatten Hornissen besetzt. Mehrere Königinnen überwinterten darin. Einen Kasten hatten mehrere Rötelmäuse in Beschlag genommen. 
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Mai 2017  
15. Pflanzenbörse – ein Riesenerfolg

Nach dem Aprilwinter wurden die BUND-Gruppe Schwendi und die Wilden Gärtner aus Wain am 6.Mai mit einem prächtigen Frühlingsmorgen beschenkt, der Gartenfreunde aus nah und fern anlockte. Im Unterschied zur Herbstbörse brachte die Besucher fast keine Tauschpflanzen mit. So fanden unsere Angebote um so mehr Abnahme. Einiges von der letzten Herbstbörse fand auch noch seine Interessenten. Ein gut eingespieltes Team hat wieder hervorragend gearbeitet: der Vorstand, zwei Gartenfreundinnen, eine treue Börsengasthelferin , dazu unserer Cheffotograf.  Die Nachfrage nach Jungpflanzen aus altem Tomaten-, Paprika- oder Salatsorten stellte auch die Wainer Freunde zufrieden. Die Pflanzenbörse im Herbst wird am 7 Okober 2017 stattfinden.
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Oktober 2016  -  „Abräumbörse“                               

Trotz des herbstlich - nasskalten Wetters wurde die !4. Pflanzenbörse wieder zu einem Erfolg. Zahlreiche Hobbygärtner brachten viele Stauden mit, weniger zum Tausch, sondern als Spende, nachdem sie ihren Garten herbstlich geräumt hatten. Ein Teil wurde dem örtlichen Reitverein für eine insektenfreundliche Außenanlage gespendet. Der Rest wird bei der Frühjahrsbörse am 6. Mai 17 den Pflanzenfreunden angeboten. Erfreulich ist, dass auch Interessenten von weiter her kommen. Die „Fachgespräche“ mit den Besuchern entlohnen die Veranstalter für klamme Finger und dicke Füße. Sie freuen sich schon wieder auf den nächsten Mai.


August 2016  -  Aktiv im Sommerferiengrogramm 

Wie seit 20 Jahren war unsere BUND-Gruppe wieder aktiv beim Sommerferienprogramm in Schwendi dabei.

Natur mit allen Sinnen erleben
R. Schnetter und Ingo Herrmann starteten vom Kindergarten Schwendi aus mit sechs Kindern zu einer vierstündigen Tour durch Maisäcker, Wiese und Wald. Jedes Kind zog einen Tiernamen und sollte die Lebensräume auf Nahrung, Schutz, Nestbau bewerten. Daneben suchten sie nach schönen, duftenden, heilenden, unangenehmen Pflanzen. Finger und Nase halfen Bodenarten zu erkennen, genauso Barfußlaufen. Die meisten empfanden den typischen Waldbodengeruch als unangenehm. Unwetterschäden im Maisacker erlebten sie beeindruckend. Heuschrecken fangen auf einer Sommerwiese wurde zur sportlichen Herausforderung, zur Bewunderung beim Vergleich Sprungleistung zu Körpergröße (Olympia!) Baummemory und Samentasten boten Erholung im Waldschatten. Höhepunkt bei den Waldspielen war, Bäume mit verbundenen Augen zu ertasten und diese wieder zu finden. Dabei waren Taster und Führer gleichsam gefordert. Eine große, befahrene Fuchsbauanlage beeindruckte Augen und Nasen.

Wir basteln mit Seegras
Am 2.August bastelten 2 1/2 Stunden lang im Kath. Gemeindehaus fünf Buben und vier Mädchen im Alter zwischen 8 und 11 Jahren Puppen aus getrocknetem Seegras, einst Matratzenfüller aus unseren Wäldern. Sie nagelten und banden ein Kreuz aus Haselstecken. Die Kinder umwickelten die Arme, bevor sie ein dickes Büschel zu einem Kopf knoteten, diesen aufsteckten und festbanden. Anschließend ließen sie den Rumpf entstehen, bevor jeder Bastler nach eigener Phantasie, Gesicht, Frisur und Kleidung gestaltete. Nur bei der Dekoration halfen die Betreuer beim Heißkleben. Die handwerklich-künstlerische Leitung hatte Th. Schnetter, während R. Rademann, Th. Weller, I.Herrmann und Vorstand R. Schnetter als Helfer und Organisatoren im Einsatz waren.


Mai 2016 - Pflanzenbörse

Das Wetter war schön und die Pflänzchen gingen gut weg.
Der BUND Wain beteiligte sich auch dieses Jahr wieder an der Pflanzenbörse.


März 2016  -  Baumschnittkurs 

mit Ludwig Schwarz in Dietenbronn, Erich-Nau-Park


Oktober 2015 - Pflanzenbörse

Leider machte diesmal das Wetter nicht mit. Ein trüber Tag mit weniger Interessenten als sonst. Schade.


Mai 2015 - Erfolgreiche Pflanzenbörse

Dank der passenden Witterung besuchten erheblich mehr Interessenten die Pflanzenbörse als in den vergangenen Jahren. Sie brachten vielfach Tauschpflanzen mit und ergänzten so das Angebot, das Mitglieder zusammengestellt hatten. Nur wenige Pflanzen blieben übrig, die, wie in den vergangenen Jahren, dem Reit- und Fahrverein Schwendi für sein Gelände zur Verfügung gestellt wurde.
Die BUND-Gruppe Wain beteiligte sich erstmals unter ihrer Leiterin Andrea Heber mit der Aktion zur Erhaltung der alten Nutzpflanzensorten und der Artenvielfalt. Viele Besucher erstanden nicht nur junge Tomatenpflanzen und Bohnensamen, sondern sind auch bereit, durch Samenvermehrung und Weitergabe, das Projekt zu unterstützen


März 2015  -  Baumschnittkurs

Wie in den letzten vier Jahren veranstaltete unsere BUND-Gruppe eine Baumschnittkurs im Patientenpark der Fachklinik für Neurologie in Dietenbronn. Der Kursleiter Ludwig Schwarz hatte als Kreisbeauftragter für Obst-und Gartenbau vor rund 20 Jahren die Anlage selber mitgestaltet. Entlang eines Weges sind rund zwanzig alte einheimische Apfelsorten und drei Birnensorten gepflanzt. Jahr für Jahr wird von den Kursteilnehmern ein Teil der Bäume sorgfältig geschnitten. Dank seines profunden Wissens kann Herr Schwarz alle Frage beantworten und gibt damit auch seine Begeisterung für die einheimischen Obstsorten weiter. 


März 2015  -  Biotop—Pflege

Seit 6 Jahren pflegt die BUND-Gruppe nach Rücksprache mit der Gemeinde in einer stillgelegten Kiesgrube Richtung Schönebürg einen Trockenhang. Im ersten Jahr wurde der Hang von Weiden, Hasel, Hartriegel und Birken befreit. Seitdem müssen nur noch die Schösslinge entfernt werden. Zauneidechsen kann man hier gut beobachten. Daneben auch Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge, für die Wildblumen ausgesät wurden.  


Oktober 2014  -  10. Pflanzenbörse
Da dieses Jahr durch die milde Witterung noch viele Stauden blüten, hatten viele Interessenten noch nicht mit den herbstlichen Gartenarbeiten begonnen. Der Besuch und  das Angebot waren entsprechend geringer als vor einem Jahr. Uns Veranstalter freute, dass wir auch einige neue Gartenfreunde begrüßen konnten, die vor allem aus umliegenden Gemeinden kamen. Die übrig gebliebenen Pflanzen gaben wir an den Reitverein für seine großen Außenanlagen weiter. Er bietet uns dafür Platz in den Stallungen für Rauchschwalbennester, die gut angenommen werden. Bei der Frühjahrsbörse am 8. Mai 2015 stehen wieder selbst gezogene Jungpflanzen und Dahlien im Mittelpunkt. 


August 2014  -  Sommerferienprogramm
Die BUND-Gruppe Schwendi war dieses Jahr mit drei Angeboten von insgesamt 15 wieder sehr aktiv.

16 Jungen und Mädchen beteiligten sich bei „Basteln mit Natur-materialien. Sechs 'fortgeschrittene' Kinder fertigten Türkränze unter der Leitung von Th. Schnetter und R. Rademann. Manche Kränze gelangen so schön, dass die Kinder selber anfertigen werden. Die übrigen Teilnehmer bastelten sich bunte, formenreiche Deko-Ketten aus Fruchtständen, Samen und Früchten. Kleine Strohhalme setzten sie als Abstandshalter ein. Je nach Geschicklichkeit konnten sie 2-4 Ketten an einem Stab nach Hause tragen. Um vielfältige Arbeiten zu ermöglichen, ist es wichtig umfangreich Material anzubieten. Leider bieten die heutigen modernen Hausgärten nur wenig Bastelmaterial.

„ Natur mit allen Sinnen erleben“, geleitet von R. Schnetter, lockte leider nur 5 Kinder zur Teilnahme. Nach einer Strecke durch die arten-arme Feldflur, erlebten die Teilnehmer/innen eine Wiese mit vielen Blumen und einem kleinen Bach. Vier- bis vielbeinige Tiere wurden in der Becherlupe beobachtet. Pflanzen konnte man mit verbundenen Augen ertasten und erriechen. Feld-, Wiesen- und Waldboden ließen sich genauso unterscheiden. Ein Laubwald mit vereinzelten Nadelbäumen überraschte die Kinder mit der Artenvielfalt. An umgestürzten Bäumen erkannten sie, wie viele Lebewesen den Baum zersetzen. Geschicklichkeitsspiele wie Balancieren, Zapfenzielwurf, Klettern u.a. bereiteten besonderen Spaß. Die drei Stunden vergingen im Flug.

G. Reinecke bot wieder „Vollkornbrot und Pizza backen“. Eine Mitgliedsfamilie bot Garage, Terrasse, aber vor allem ihr altes Backhäusle für die „Müller“ und „Bäcker“ an. Getreide und Zutaten wurden kostenlos von der BUND-Gruppe gestellt. Nach dem Getreide mahlen setzten die acht Kinder den Hefeteig an, der leider wegen der kühlen Witterung nicht so gut ging. Beim Teig kneten waren Ausdauer und Geschicklichkeit gefragt. Zuerst wurde im heißen, gesäuberten Ofen die selbst belegte Pizza gebacken, bevor die Brotlaibe drankamen. Die Käse-Paprika-Pizza stärkte die Bäcker. Am Ende des fünfstündigen Programms nahm jeder sein selbst geformtes und gebackenes Vollkornbrot nach Hause. In den notwendigen Wartezeiten boten sich unter Anleitung von R. Schnetter verschiedene Spiele zum Austoben.


Juli 2014  -  Projekttage der Grundschule Schwendi
Zum Schuljahrsschluss beteiligte sich Reinhard Schnetter an den zwei Projekttagen der Grundschule Schwendi. Zehn 1.-4.Klässler hatten sich zum Projekt “Was summt und brummt denn da“ gemeldet. Zusammen mit dem Imker Werner Eisele war der 1,5 m hohe „Rohbau“ eines Wildbienenhotels auf dem Schulgelände aufgestellt worden. Nachdem die Schüler Wichtiges aus dem Leben der Wildbienen erfahren hatten, schufen die begeisterten Kinder den Innenausbau: Brutröhren aus hohlen Stängeln und Ästen. Röhren in Holzblöcke bohren, Ziegelöffnungen mit Lehm füllen, aus Lehm und Stroh Ziegel mit Brutröhren formen. Voll Stolz montierten die Kinder ihre Wildbienen-Suiten im Rohbau. So haben die verschiedensten Wildbienenarten nun Brutplätze. Ein frisch gesetzter Jakob-Fischer-Apfelbaum rundet die Anlage ab.
Am 2.Tag erlebten die Schüler die vielseitige Imkerei bei Werner Eisele: Beobachtungsstock, hohler Stamm als Bienenbeute, Bienenkästen mit Honigaufsatz, Schleudern und Vespern mit Honig. Neugierig suchten die Kinder nach der markierten Königin. Selber die Honigwaben zu entdeckeln und in die große Honigschleuder zu hängen, beglückte den Tatendrang der Buben. Dazu konnten sie den Honig der Deckel wie Kaugummi auskauen.


Mai 2014  -  9. Pflanzenbörse 
Unsere Pflanzenbörse wurde bei strahlendem Sonnenschein wieder ein voller Erfolg. Innerhalb einer Stunde tauschten viele Blumenfreunde die meisten ihrer Angebote oder erwarben gegen eine kleine Spende ihre erwünschten Pflanzen. Einige Besucher nutzen die Börse zu ausführlichen Fachsimpeleien. Das übrig gebliebene Pflanzmaterial wurde wie in den vergangenen Jahren dem Reitverein Schwendi übergeben zur Erweiterung der Bepflanzung. 


April 2014  -  Nisthilfen für die Realschule Schwendi
Unsere BUND-Gruppe spendete der Max-Weishaupt-Realschule vier verschiedene Nisthilfen für Höhlenbrüter. Die Realschule ist seit Jahrzehnten im praktischen Umweltschutz sehr aktiv: Anlegung eines Feuchtbiotops, Bienen-AG , Heckenpflanzung und vieles andere. Der Vorsitzende Reinhard Schnetter überreichte am 16.4. den Schülern eine Halbhöhle, einen Starenkasten mit Klappdach sowie zwei verschiedene Meisenkästen. Sie fanden schnell heraus, dass die künftigen Bewohner unterschiedliche Ansprüche stellen. Außerdem brauchen Nisthilfen  eine regelmäßige Betreuung. Zusammen mit der Biologie/NWA-Lehrerin Frau Mayr und dem ebenso fachkundigen Hausmeister Herrn Rieger sowie Reinhard Schnetter, suchten die Schüler passende Plätze für die Kästen. Der Hausmeister montierte die Nisthilfen gekonnt. Zuletzt wurde noch ein Wildbienen-Hotel, eine Spende der Heggbacher Einrichtungen, im Eingangsbereich angebracht. Gespannt erwarten die Schüler, wie die verschiedenen Nisthöhlen angenommen werden. 



März 2014  -  Baumschnittkurs
mit Ludwig Schwarz in Dietenbronn, Erich-Nau-Park 


Februar 2014 -  Biotop-Pflege für Zauneidechsen
Anfang Februar traf sich eine Aktivengruppe, um unseren Trockenhang für die Zauneidechsen von Weiden- und Haselruten frei zu schneiden. Unser Fachmann übernahm einige größere Gehölze. Seit vier Jahren betreuen wir diesen Trockenhang in der ehemaligen Kiesgrube der Gemeinde Schwendi. Für die Insekten haben wir verschiedene Pflanzen ausgesät: Wilde Möhre, Karde, Königs- und Nachtkerze. Der Bestand an Zauneidechsen hat sich vergrößert.


                        
Oktober 2013  -  Nasskalte Pflanzenbörse
Die 8. Pflanzenbörse am 12. Oktober wurde durch das kalte Regenwetter stark beeinträchtigt. Obwohl mehrere Anbieter in größeren Mengen Pflanzen zum Tausch brachten, fanden sich nur wenige Interessenten ein.


August 2013 
Aktiv beim Sommerferienprogramm in Schwend
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Mit drei Veranstaltungen war die BUND-Gruppe Schwendi wieder stark beim Ferienprogramm der Gemeinde Schwendi vertreten. Der Anklang bei den Kindern zwischen 8 und 14 Jahren war wie in den vergangenen Jahren sehr gut.

Wir bauen ein Bienenhotel
Unter Mithilfe von Reinhard Schnetter und Ingo Herrmann richteten die jungen Bastler vielerlei Brutangebote für die Wildbienen ein und trugen anschließend ihre "Hotels" stolz nach Hause.
Vollkornpizza und Brot backen
10 Buben und Mädchen mahlten unter der Leitung von Gerhard Reinecke erst das Getreide und kneteten mit Begeisterung den Teig. Die Pizza und das Brot aus dem großen Brotofen im Garten von Freunden schmeckte allen bestens.
Natur mit allen Sinnen erleben
Die Kindergruppe wanderte zwischen Feldern, über Wiesen in einen Mischwald. Nicht nur mit ihren Augen, sondern auch mit Ohren, Nase, Mund, Händen und Füßen erlebten die Kinder die Natur.


Mai 2013  -  Wildbienensaum am rechten Rotufer 
Am rechten Rotufer wurde endlich durch die Flurbereinigung offiziell der vorgeschriebene Uferrandstreifen ab der Gemarkungsgrenze zu Gutenzell eingerichtet. Neben dem Magerrasen der Flurbereinigung säte die BUND-Gruppe Mitte Mai einen Wildbienen- und Schmetterlingssaum. Während in diesem Jahr die einjährigen Blumen blühten, kommen die mehrjährigen Stauden erst im nächsten Jahr richtig zur Geltung.


April 2013  -  7. Pflanzenbörse der BUND-Gruppe Schwendi
Wie in den vergangengen Jahren war unsere Pflanzenbörse wieder gut besucht. Während Reinhard Schnetter über das Pflanzenangebot informierte,  diskutierte Kassier Gerhard Reinecke über ökologischen Gartenbau und die Aktion "Blühendes Schwendi".  



Kontakt

BUND-Gruppe Schwendi
Reinhard Schnetter
Kirchhofener Str. 24
88477 Schwendi

Telefon: 07353-1890

reinhard.schnetter
@bund.net

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